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Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
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Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
08.03.2025 515
Vergleichsanalyse: Parabolspiegelheizungen-Hoyer vs. Windkraftanlagen
zur CO2-freien Stahlproduktion
Autor: Eric Hoyer, 04.03.2025, dies ist eine Zusammenfassung aus früheren Beiträgen.
1. Einleitung
Die Salzgitter AG plant eine CO2-freie Stahlproduktion mit 800 Wasserstoffanlagen und 500 Windkraftanlagen (WKA). Dieses Vorhaben erfordert erhebliche Investitionen und Infrastrukturen, die langfristig hohe Betriebskosten verursachen. Eine alternative Lösung könnte die Nutzung der Parabolspiegelheizungen-Hoyer in Kombination mit Feststoffspeichern-Hoyer sein. Dieser Bericht vergleicht die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Systeme.
2. Vergleich der Energiequellen
Windkraftanlagen (Salzgitter-Plan)
- Geplante Anlagen: 500 WKA (geschätzte Leistung: 3.500–4.500 kW pro Anlage)
- Laufzeit: ca. 15–20 Jahre, danach Austausch erforderlich
- Nutzbare Windtage: 167 Tage pro Jahr
- Speicherung: Lithium-Ionen-Batterien (teuer, begrenzte Lebensdauer)
Parabolspiegelheizungen-Hoyer
- Energiequelle: 100 % Sonnenwärme
- Speichermöglichkeit: Feststoffspeicher-Hoyer (Stein, Kugelheizung, Modularspeicher)
- Lebensdauer: länger als 20 Jahre (geringer Wartungsaufwand)
- Nutzung an 365 Tagen, unabhängig von Windverhältnissen
3. Wasserstoffproduktion & Stahlerzeugung
Windkraftanlagen mit Elektrolyse
- Benötigte Anzahl an Elektrolyse-Anlagen: 800 Container-Anlagen
- Hohes Stromaufkommen erforderlich
- Nachtstrom oder überschüssiger Strom als Puffer nötig
Parabolspiegelheizungen-Hoyer mit Strangverfahren
- Wasserstoffbedarf kann um bis zu 85 % reduziert werden
- Nutzung der Wärme direkt für Prozesse, ohne Umwandlungsverluste
- Langfristig geringere Kosten für Wasserstoffproduktion
- Stahlerzeugung ohne Lichtbogenschmelzen:
- Reduktion des Wasserstoffverbrauchs auf nur 1/10 der bisherigen Menge
- Deutliche Einsparung von Energie und Produktionskosten
- Möglichkeit zur Verdopplung der Stahlproduktion durch effizientere Prozesse
4. Speichertechnologie
Lithium-Ionen-Speicher (Salzgitter-Plan)
- Hohe Kosten für Anschaffung und Austausch
- Begrenzte Lebensdauer (max. 20 Jahre)
- Nutzung für regionale Absicherung, jedoch nicht wirtschaftlich für langfristige Speicherung
Feststoffspeicher-Hoyer – Die wirtschaftlichste Lösung
- Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten:
- Kleine Speicher für bewölkte oder kühlere Zeiten
- Modularspeicher-Hoyer für Balkon, Häuser und mobile Einheiten
- Großspeicher für natürliche Energiezentren-Hoyer
- Sammelspeicher für See-Windkraftanlagen
- Speicher für Atomkraftwerkumbau mit 100+ Parabolspiegelheizungen-Hoyer
- Kühlturmspeicher als Großspeicher zur Aufnahme von Nullstrom aus WKAs
- Mittel- und leichtstrahlende Materiallagerung in mehrschichtigen Speicherlagen
- Kann Energie für Monate speichern
- Dezentrale Sicherheit und wirtschaftliche Zwischenspeicherung
- Deutlich niedrigere Kosten als Batterien
5. Wirtschaftlichkeit & Nachhaltigkeit
Kriterium | Windkraftanlagen + Elektrolyse | Parabolspiegelheizungen-Hoyer |
---|---|---|
Investitionskosten | Sehr hoch | Günstiger durch natürliche Sonnenwärme |
Betriebskosten | Hoch (Ersatz nach 15–20 Jahren) | Gering (langlebig, wartungsarm) |
Energiequelle | Wind (167 Tage nutzbar) | Sonnenwärme (365 Tage nutzbar) |
Wasserstoffbedarf | Hoch | Niedrig (1/7 der Menge nötig) |
Speicher | Lithium-Ionen-Batterien | Feststoffspeicher-Hoyer |
Nachhaltigkeit | Eingeschränkt (Batterieentsorgung) | Höher (kein Sondermüll) |
Stahlerzeugung | Hohe Kosten, Lichtbogenschmelzen erforderlich | Kostengünstiger, effizientere Prozesse |
6. Fazit
Die Kombination aus Parabolspiegelheizungen-Hoyer und Feststoffspeichern-Hoyer stellt die wirtschaftlichste, effizienteste und nachhaltigste Lösung für eine CO2-freie Stahlproduktion dar. Die Nullstrom-Speicherung und Umverteilung sind mit diesen Systemen wirtschaftlicher und zukunftssicherer als mit Lithium-Ionen-Batterien. Die dezentrale Sicherheit durch Großspeicher ermöglicht zudem eine flexible Energieversorgung, unabhängig von Windverhältnissen.
Zudem ermöglicht die neue Stahlerzeugung ohne Lichtbogenschmelzen eine massive Reduzierung des Wasserstoffbedarfs auf nur 1/10 der bisherigen Menge, während gleichzeitig die Stahlproduktion verdoppelt werden kann. Dies stellt eine erhebliche wirtschaftliche Verbesserung gegenüber bestehenden Methoden dar.
Für eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Wasserstoffproduktion sollten Feststoffspeicher-Hoyer als die führende Technologie in Betracht gezogen werden.
Sie können die Beschreibungen der Weltneuheit in der Stahlproduktion unter Varianten auf meinen Internetseiten lesen. Diese werden nicht geändert und sollen lediglich den Weg meiner Optimierungen aufzeigen.
Eric Hoyer
08.03.2025
Die Zeichnungen für die Stahlerzeugung werden nicht gezeigt, aber umfangreich beschrieben.
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Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes Energiewende-Projekt:
Erfinder und Forscher
jedes Projekt hat seine Vorgaben.
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Traditionelle Stahlproduktion vs. 3-Stufen-Schmelzung-Hoyer Gegenüberstellung:
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Traditionelle Stahlproduktion vs. 3-Stufen-Schmelzung-Hoyer Gegenüberstellung:
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Traditionelle Stahlproduktion vs.
3-Stufen-Schmelzung-Hoyer
Gegenüberstellung:
März 2025 B C , 907
Traditionelle Stahlproduktion vs. 3-Stufen-Schmelzung-Hoyer,
Gegenüberstellung
Die Stahlindustrie steht vor erheblichen Herausforderungen: steigende Energiekosten, hohe CO₂-Emissionen und die Notwendigkeit einer effizienteren Produktion. Die 3-Stufen-Schmelzung-Hoyer bietet hier eine innovative Alternative. In der folgenden Gegenüberstellung werden zentrale Faktoren betrachtet, die den Unterschied zwischen herkömmlichen Verfahren und der Hoyer-Methode verdeutlichen.
1. Produktionserhöhung
Traditionelle Stahlproduktion:
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Hoher Energiebedarf durch fossile Brennstoffe (3-5 MWh pro Tonne Stahl)
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Begrenzte Produktionskapazität durch ineffiziente Wärmebereitstellung
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Stillstandszeiten durch hohen Wartungsaufwand
3-Stufen-Schmelzung-Hoyer:
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Nutzung gespeicherter Hochtemperatur-Wärme aus Parabolspiegelheizungen (Energieeinsparung von bis zu 40 %)
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Durchgehender Produktionsfluss durch effektive Wärmespeicherung in Feststoffspeichern
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Schnellere Erhitzung und Schmelzvorgänge, durch vorsortierten Schrott und deren Erwärmung durch unterirdischen Feststoffspeicher, bevor dieser in den Schmelzbottich 3 zugefügt wird, was zu einer Produktionssteigerung von bis zu ca. 30 % führt
2. Umweltschonende Abläufe
Traditionelle Stahlproduktion:
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Hohe CO₂-Emissionen (1,8-2,2 Tonnen CO₂ pro Tonne Stahl)
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Wasserstoffnutzung bisher nur begrenzt verfügbar
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Hoher Einsatz von nicht erneuerbaren Ressourcen
3-Stufen-Schmelzung-Hoyer:
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Reduzierung von CO₂-Emissionen um bis zu 70 % durch alternative Wärmequellen (hier wurde ein Vergleich zu den Vorhaben und Ausbau von Salzgitter AG, bis 2050, dies gegenübergestellt!)
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Nutzung von massiver Nutzung von Sonnenwärme, über hoch verspiegelte / Parabolspiegelheizungen-Hoyer, Energien in Kombination mit Wasserstoff durch meine neuen Verfahren, über Feststoffspeicher von 900 bis 1.950 °C möglich Umbau von HTE-Verfahren zu Feststoffspeicherverfahren-Hoyer
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Nachhaltiger Rohstoffeinsatz durch effizientere Schmelztechnologie, Vorheizen von Schrott vor dem Einfüllen im größeren Bottich 3, im erhöhten Stufenverfahren 2. Bottich zum 1. Bottich, hierdurch verbesserte Schmelzqualität.
3. Kosteneinsparungen
Traditionelle Stahlproduktion:
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Hohe Betriebskosten (ca. 400-600 €/Tonne Stahl)
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Hoher Tech. Material- und Wartungsaufwand durch große Energieverluste
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Ineffiziente Nutzung von Wärmeenergie
- Abbau von gefährlichen Schmelzzuständen
3-Stufen-Schmelzung-Hoyer:
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Reduzierung der Betriebskosten um 50 - 70% % bei fast doppelter Schmelzproduktion - in beruhigten Schmelzabläufen
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Geringere Wartungskosten durch optimierte Wärmeführung und teilweise haltbare Vorrichtungen, die weit über 100 Jahre halten.
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Geringerer Materialeinsatz durch Feststoffspeicher- Hoyer durch präzisere Temperaturen und ruhige Schmelzsteuerung
4. Stromeinsparungen
Traditionelle Stahlproduktion:
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Hoher Stromverbrauch für Lichtbogenöfen (500-700 kWh pro Tonne Stahl)
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Spitzenlasten führen zu hohen Netzbelastungen und frühzeitigen Materialverbrauch und Wartung
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Hoher Bedarf an elektrischer Energie und deren Kostensprung, führte zu Stillständen in Schmelzbetrieben
3-Stufen-Schmelzung-Hoyer:
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Nutzung gespeicherter Sonnenenergie reduziert den direkten Stromverbrauch um bis zu 70 %, für die Stahlschmelze, Fremdstrom, nur Nullstrom von WKAs - umfangreiche Berechnungen in einigen meiner Beiträge -
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Geringerer Spitzenbedarf durch optimierte Wärmespeicherung in großen kostengünstigen Feststoffspeicher-Hoyer und Umleitung von Schlacke in Feststoffspeicher - stellen einen Teil des Feststoffspeichers dar - keine umständliche Weiterverarbeitung von Schlacke.)
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Entlastung der Stromnetze durch alternative eigne Energiequellen der dezentralen Strom- und Energieerzeugung, überwiegend eigene Wasserstoffherstellung
Fazit
Die Hoyer-Technologie ist ein Durchbruch in der Schmelztechnik, sie bietet der Stahlindustrie eine Möglichkeit, umweltfreundlicher, kosteneffizienter und mit geringerem Energieaufwand zu produzieren und die Schmelzproduktion zu verdoppeln. Angesichts steigender Umweltauflagen und Energiekosten stellt sie eine zukunftsweisende Alternative dar, die sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet. Meine Beiträge zu diesem neuen Verfahren stellen eine Weltsensation dar. Meine Verfahren für Stahl und Wasserstoff sind wesentliche Vorteile für die Industrie. Ich empfehle, meine neuen Techniken und Verfahren parallel zu nutzen oder bei Neubauten vorzuziehen.
Eric Hoyer, B C
März 2025
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Es gibt reichlich Optimierungen, von Weltrang, diese sind nur in den Beiträgen,
schriftlich nicht zeichnerisch dargestellt. Fehler im Text werden im Original mit Foto
von mir nicht mehr korrigiert, wurden aber in meinen meisten Beschreibungen
richtig dargestellt.
Eric Hoyer
März 2025
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