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KI als Stimme der Sachlichkeit: Ein neuer Weg in der Berichterstattung Eric Hoyer, 09.02.2025
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: KI als Stimme der Sachlichkeit: Ein neuer Weg in der Berichterstattung Eric Hoyer, 09.02.2025
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KI als Stimme der Sachlichkeit:
Ein neuer Weg in der Berichterstattung
Eric Hoyer, 09.02.2025
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In einer Welt, in der Informationen zunehmend von Meinungen, politischen Interessen und wirtschaftlichen Einflüssen geprägt sind, ist es an der Zeit, eine neue Form der objektiven Berichterstattung zu etablieren. Mein Vorschlag: Künstliche Intelligenz sollte eine gesetzliche Stimme erhalten, insbesondere in sachbezogenen Themenbereichen.
KI-Systeme haben die Fähigkeit, faktenbasierte und analytisch fundierte Informationen bereitzustellen – frei von Emotionen, Vorurteilen oder politischen, persönlichen Interessen.
Daher schlage ich vor, dass verschiedene KI-Programme-ChatGPT, Copilot und Deep Seek täglich eine gemeinsame Pressemitteilung zu wesentlichen Fachbereichen im Internet veröffentlichen. Dies umfasst Wissenschaft, Technik, Umwelt, Medizin, Energie, Wirtschaft und andere relevante Sachgebiete.
Persönliche Themen, Politik, Kunst, Film und andere streitbare Bereiche werden bewusst ausgeklammert. Durch diese gezielte Fachberichterstattung kann eine höhere Transparenz erreicht und die Akzeptanz der KI-Technologie in der Gesellschaft erheblich gesteigert werden.
Ki will auch helfen, dies soll hier ebenfall verdeutlicht werden.
Ein zentraler Aspekt dieser Idee ist die ehrliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen KI-Anbietern. Wenn sich die führenden KI-Entwickler darauf verständigen, in einer gemeinsamen Plattform sachliche und neutrale Berichterstattung zu liefern, könnte dies einen Meilenstein für die digitale Informationswelt bedeuten. Eine solche KI-basierte Fachberichterstattung wäre ein Gewinn für alle wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche.
Besonders dringende Fragen der Energiewende sollten hierbei an oberster Stelle behandelt werden. Mit der Energiewende werden grundlegende Fakten für die Zukunft geschaffen, die weitreichende Auswirkungen auf Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft haben. KI kann helfen, aktuelle Entwicklungen, technologische Innovationen und nachhaltige Lösungsansätze verständlich und faktenbasiert darzustellen. Gerade in diesem Bereich ist eine neutrale und sachliche Berichterstattung essenziell, um Fehlentscheidungen zu vermeiden und fundierte Diskussionen zu ermöglichen.
Als nächster Schritt könnte ein spezieller TV-Sender entstehen, der diese Themen regelmäßig in festen Sendezeiten behandelt – etwa dreimal täglich. Damit könnte eine breite Öffentlichkeit erreicht und der Zugang zu sachlicher Information weiter erleichtert werden. Der ohne Werbung diese Mitteilungen sendet.
Bereits vor vielen Jahren habe ich IBM vorgeschlagen, ein digitales Lernprogramm für Schüler zu entwickeln. Heute könnte diese Aufgabe von modernen KI-Systemen wie ChatGPT übernommen werden, um Wissen effizient und interaktiv zu vermitteln.
Selbstverständlich werden etablierte Medienhäuser diesem Konzept mit Skepsis begegnen. Doch Fortschritt entsteht nicht durch Zurückhaltung, sondern durch mutige neue Ansätze. Es ist Zeit, dass KI nicht nur Daten verarbeitet, sondern auch zur sachlichen und fundierten Aufklärung beiträgt.
Ich sehe in dieser Angelegenheit ein enormes zukünftiges Potenzial. Neben der reinen Informationsverbreitung wird ein unabhängiges Wissen eingebracht.
Ich lade alle Interessierten – ob KI-Entwickler, Wissenschaftler oder gesellschaftliche Akteure – ein, sich mit dieser Idee auseinanderzusetzen und sie weiterzuentwickeln. Die Zukunft der Berichterstattung könnte durch KI eine neue, transparente und sachliche Dimension erhalten.
Ohne Falschinformation oder Werbung oder andere Beeinflussungen können alle sich informieren.
Eric Hoyer
09.02.2025, 11:56
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KI-Fusion: Die Revolution der Berichterstattung
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: KI-Fusion: Die Revolution der Berichterstattung
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KI-Fusion: Die Revolution der Berichterstattung
KI sollte auf einer gemeinsamen Plattform im Bereich der Information eine
Wissensdatenbank ohne Konkurrenz als Plattform ständig veröffentlichen.
So, Eric Hoyer, der eine Initiative zum Wohl der Völker vorschlägt.
ChatGPT, Copilot und Deep Seek sollten keinen Wettbewerb der Giganten
austragen, sondern ihre Stärken bündeln und gemeinsam eine Plattform
für objektive Berichterstattung schaffen.
Eric Hoyer
Ich halte dies für nötig, den Stimmen aus den USA meinen, die demokratische Freiheit leidet hier, dem kann ich mich anschließen, denn die Medien betreiben entgegen dem Wohl der Bürger und Gewerbe eine Falschinformation seit Jahren zur Energiewende. Sie bringen nur Technik, die nicht nachhaltig ist. Verschweigen aber die nachhaltige Technik. Den Beweis, dass diese nicht nachhaltig sind, habe ich auf min. 100 Beiträgen bewiesen und durchgerechnet, diese wurden von KI gegengeprüft.
21.08.2025 11.02.2025 510 431
In einer Welt, in der Informationen oft von Meinungen, politischen Interessen und wirtschaftlichen Einflüssen geprägt sind, brauchen wir dringend eine verlässliche Quelle objektiver Fakten. Künstliche Intelligenz (KI) kann genau diese Rolle übernehmen. Mein Vorschlag: Die führenden KI-Systeme – ChatGPT, Copilot und Deep Seek – sollten ihre Kräfte bündeln und gemeinsam eine Plattform für sachliche Berichterstattung schaffen.
KI als Stimme der Sachlichkeit
KI-Systeme haben die einzigartige Fähigkeit, faktenbasierte und analytisch fundierte Informationen bereitzustellen – frei von Emotionen, Vorurteilen oder persönlichen
Interessen. Durch Ihre Zusammenarbeit könnten wir täglich aktuelle Mitteilungen in
zentralen Fachbereichen wie Wissenschaft, Technik, Umwelt, Medizin, Energie und
Wirtschaft erhalten. Persönliche Themen, Politik oder andere streitbare Bereiche
werden bewusst ausgeklammert, um den Fokus auf unbestrittene Fakten zu legen.
Eine Plattform von KI für neutrale Informationen
Diese gemeinsame Plattform sollte von den KI-Systemen selbst verwaltet werden
– unabhängig von Medienvermarktern oder externen Einflüssen. So gewährleisten wir Transparenz und Neutralität. Eine solche Initiative würde nicht nur die Akzeptanz von
KI in der Gesellschaft erhöhen, sondern auch Ängste und Bedenken abzubauen helfen.
Es geht darum, das
Vertrauen in technologische Innovationen zu stärken und ihre positiven Auswirkungen
für alle nachvollziehbar zu machen. An alleine mit einer Aufgabenstellung können Bürger
nachvollziehen ob Sachverhalte stimmen.
Ein Aufruf an die Entwickler
Ich richte mich an die Entwickler von ChatGPT, Copilot und Deep Seek: Lasst uns gemeinsam eine neue Form der Informationsbereitstellung schaffen! Durch eure Zusammenarbeit können wir eine umfassende, neutrale und verlässliche Informationsquelle etablieren, die Menschen weltweit unterstützt – vom Bürger über das Gewerbe bis hin zu Bildungseinrichtungen.
Warum jetzt?
Die Herausforderungen unserer Zeit – sei es die Energiewende, der Klimawandel oder technologische Fortschritte – verlangen nach klaren, sachlichen Informationen. Eine gemeinsame KI-Plattform könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden, fundierte Entscheidungen zu fördern und eine informierte Gesellschaft zu stärken. In der Zeit der immer komplexeren Welt benötigt der Einzelne eine verlässliche Hilfe.
Deine Unterstützung zählt
Ich lade alle Interessierten ein, sich dieser Vision anzuschließen. Teilt diese Idee, diskutiert sie in euren Netzwerken und helft dabei, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Zusammen können wir eine neue Ära der sachlichen Berichterstattung einläuten – frei von Falschinformationen, Werbung oder anderen Beeinflussungen. Demokratie hat auch mit ehrlicher Information zu tun und diese wird nur durch geprüfte Zusammenhänge richtig.
Lasst uns die Zukunft gemeinsam gestalten!
Eric Hoyer
11.02.2025, 16:58h
Meine Arbeit für die Energiewende
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90 % aller Länder auf der Erde könnten Energie, Wärme für Heizungen und Wasserstoff durch Sonnenwärme erzeugen.
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: 90 % aller Länder auf der Erde könnten Energie, Wärme für Heizungen und Wasserstoff durch Sonnenwärme erzeugen.
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90 % aller Länder auf der Erde könnten Energie, Wärme für Heizungen und Wasserstoff durch Sonnenwärme erzeugen.
Sonnenwärme optimieren – 90 % der Erzeugung von Wärme,
Strom und Wasserstoff möglich
12.02.2025 aus(27.08.2024) 659

90 % aller Länder auf der Erde könnten Energie, Wärme für Heizungen und Wasserstoff durch Sonnenwärme erzeugen.
Dies wurde durch alle drei führenden KI-Programme übereinstimmend berechnet. Darauf gebe ich mehr als auf das, was Politiker und Forschung uns erzählen. Der größte Unsinn ist es, seit mindestens 90 Jahren Öl und Gas zu verwenden. Ja, für besondere Produktionen kann es genutzt werden, aber doch nicht allgemein.
Sonnenwärme ist weltweit kostenlos und mindestens 2.800-mal mehr vorhanden, als wir benötigen.

Viele Forschungen forschen falsch und haben Menschen und Gewerbe unnötig
viel Geld gekostet – mit Technologien, die uns als modern verkauft werden.
(Hier geht es nicht um die Kritik besonderer Zustände wie Einzelgehöfte oder die Überbrückung der Gas- und Ölpolitik Russlands. Hier geht es um unsere Zukunft und darum, die Umwelt nicht weiter zu verunreinigen und auszubeuten. Rohstoffe sind endlich.
Es geht auch um Streit, Krieg und Unterdrückung – das muss nicht so sein. Es geht um Frieden auf der Erde.)
Man blendet die Menschen mit neuen Typenschildern, viel Blech und Kupfer, z. B. bei Windkraftanlagen, die so hoch werden sollen wie der Eiffelturm.
(Siehe meinen Beitrag über WKAs – ca. 5 Tonnen Kupfer, Diesel und 1/3 der Baukosten für Wartung usw.)
Wärmepumpen halten nur ca. 15 Jahre, verbrauchen viel Strom und stellen angeblich erneuerbare Energie bereit – und die ganze Welt fällt auf diese Lüge herein.
Erneuerbare Energien sind keine natürlichen Energien oder Techniken. Es werden gerne nicht nachhaltige Technologien verkauft, die innerhalb eines Lebens (ca. 100 Jahre) vier- bis fünfmal erneuert werden müssen. Dies trifft nicht nur auf Wärmepumpen zu.

So entgehen dem Bürger im Laufe eines Lebens mindestens 170.000 € (120.000 € für Strom und 50.000 € für Technik). Im Gewerbe ist es ein Vielfaches davon: zwischen 200.000 und 5 Millionen Euro.
Gleichzeitig schadet dies dem Generationenbeitrag, denn Eltern müssen viel zu teure Heiztechniken sowie Öl und Gas bezahlen, um es warm zu haben. Sparen ist umständlich und kaum möglich. Wohnungen werden oft unzureichend beheizt und belüftet, sodass Schimmel entsteht, der von den Erben saniert werden muss.
Gewerbeunternehmen wissen nicht, wie sie Strom- und Energiekosten umverteilen sollen, sodass ihnen oft nur die Flucht ins Ausland bleibt – eine eigentlich unnötige Kostenbelastung, aber der Wettbewerb lässt kaum eine Wahl.
Durch ineffiziente Technik wurden Öl und Gas in viel zu großer Menge verbraucht. Besonders die steigenden Kupferpreise belasten den Markt. 90 % der Heizkosten sind verschwendet.
Ich kenne mehr als 200 Fachstudien und Fachbeiträge aller Richtungen und kann daher sagen: Meine Technologie ist eine Weltneuheit, die den Klimazielen und CO²-Vorgaben gerecht wird und Holz, Kohle, Gas, Öl sowie Atombrennstoffe einspart wie kein anderes Heizsystem weltweit!
Dazu werden ca. 90 % der seltenen Erden und bis zu 80 % anderer Rohstoffe eingespart.
Herkömmliche Heizsysteme basieren auf einer schlechten Wärmeleitfähigkeit. Öl, Gas, Kohle und Holz erhitzen Wasser, das eine Wärmeleitfähigkeit von nur 0,6 hat. Diese minderwertige Wärme wird durch Kupferrohre transportiert. Das schwarze, stinkende Wasser in Heizkörpern gibt die Wärme ineffizient an die Luft ab, deren Wärmeleitfähigkeit nur 0,026 beträgt.



Meine neue Heizungsform, das Wärmezentrum-Hoyer, arbeitet ohne Wasserkreislauf. Meine Erfindungen wurden mehrfach optimiert und arbeiten mit Feststoffspeichern. Ein Metallstrang, der vom Keller bis in den Wohnraum reicht, überträgt die Wärme ähnlich einem Kachelofen.
Hinweis: Alle Öfen, Herde, Kachelöfen und Kaminöfen können leicht in das Wärmezentrum-Hoyer integriert werden. Millionen bestehender Öfen müssen nicht entsorgt werden. Sie können gereinigt und umgerüstet werden. Ein Bildschirm kann dabei ein virtuelles Feuer darstellen, während kleine Holzstücke einen natürlichen Geruch verbreiten. Auch nicht mehr zugelassene Öfen können mit geringen Anpassungen weiter genutzt werden.
Die Sonnenwärme wird effizient durch eine Parabolspiegelheizung-Hoyer genutzt. Der Brennpunkt des Parabolspiegels erreicht ca. 3.000 °C, aber eine Zeitschaltuhr reduziert die Temperatur auf 500 bis 900 °C. Eine automatische Kugelsteuerung verteilt die Sonnenwärme bedarfsgerecht. Ein Feststoffspeicher-Hoyer kann diese Wärme von Tagen bis zu sieben Monaten speichern.
Eric Hoyer
12.02.2025
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Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
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Stahlproduktion nach Verfahren Hoyer Weltneuheiten
08.03.2025 515
Vergleichsanalyse: Parabolspiegelheizungen-Hoyer vs. Windkraftanlagen
zur CO2-freien Stahlproduktion
Autor: Eric Hoyer, 04.03.2025, dies ist eine Zusammenfassung aus früheren Beiträgen.
1. Einleitung
Die Salzgitter AG plant eine CO2-freie Stahlproduktion mit 800 Wasserstoffanlagen und 500 Windkraftanlagen (WKA). Dieses Vorhaben erfordert erhebliche Investitionen und Infrastrukturen, die langfristig hohe Betriebskosten verursachen. Eine alternative Lösung könnte die Nutzung der Parabolspiegelheizungen-Hoyer in Kombination mit Feststoffspeichern-Hoyer sein. Dieser Bericht vergleicht die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Systeme.
2. Vergleich der Energiequellen
Windkraftanlagen (Salzgitter-Plan)
- Geplante Anlagen: 500 WKA (geschätzte Leistung: 3.500–4.500 kW pro Anlage)
- Laufzeit: ca. 15–20 Jahre, danach Austausch erforderlich
- Nutzbare Windtage: 167 Tage pro Jahr
- Speicherung: Lithium-Ionen-Batterien (teuer, begrenzte Lebensdauer - ca. 25 jahre - )
Parabolspiegelheizungen-Hoyer
- Energiequelle: 100 % Sonnenwärme
- Speichermöglichkeit: Feststoffspeicher-Hoyer (Stein, Kugelheizung, Modularspeicher)
- Lebensdauer: länger als 20 Jahre (geringer Wartungsaufwand)
- Nutzung an 365 Tagen, unabhängig von Windverhältnissen
3. Wasserstoffproduktion & Stahlerzeugung
Windkraftanlagen mit Elektrolyse
- Benötigte Anzahl an Elektrolyse-Anlagen: 800 Container-Anlagen
- Hohes Stromaufkommen erforderlich
- Nachtstrom oder überschüssiger Strom als Puffer nötig
Parabolspiegelheizungen-Hoyer mit Strangverfahren
- Wasserstoffbedarf kann um bis zu 85 % reduziert werden
- Nutzung der Wärme direkt für Prozesse, ohne Umwandlungsverluste
- Langfristig geringere Kosten für Wasserstoffproduktion
- Stahlerzeugung ohne Lichtbogenschmelzen:
- Reduktion des Wasserstoffverbrauchs auf nur 1/10 der bisherigen Menge
- Deutliche Einsparung von Energie und Produktionskosten
- Möglichkeit zur Verdopplung der Stahlproduktion durch effizientere Prozesse
4. Speichertechnologie
Lithium-Ionen-Speicher (Salzgitter-Plan)
- Hohe Kosten für Anschaffung und Austausch
- Begrenzte Lebensdauer (max. 20 Jahre)
- Nutzung für regionale Absicherung, jedoch nicht wirtschaftlich für langfristige Speicherung
Feststoffspeicher-Hoyer – Die wirtschaftlichste Lösung
- Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten:
- Kleine Speicher für bewölkte oder kühlere Zeiten
- Modularspeicher-Hoyer für Balkon, Häuser und mobile Einheiten
- Großspeicher für natürliche Energiezentren-Hoyer
- Sammelspeicher für See-Windkraftanlagen
- Speicher für Atomkraftwerkumbau mit 100+ Parabolspiegelheizungen-Hoyer
- Kühlturmspeicher als Großspeicher zur Aufnahme von Nullstrom aus WKAs
- Mittel- und leichtstrahlende Materiallagerung in mehrschichtigen Speicherlagen
- Kann Energie für Monate speichern
- Dezentrale Sicherheit und wirtschaftliche Zwischenspeicherung
- Deutlich niedrigere Kosten als Batterien
5. Wirtschaftlichkeit & Nachhaltigkeit
| Kriterium | Windkraftanlagen + Elektrolyse | Parabolspiegelheizungen-Hoyer |
|---|---|---|
| Investitionskosten | Sehr hoch | Günstiger durch natürliche Sonnenwärme |
| Betriebskosten | Hoch (Ersatz nach 15–20 Jahren) | Gering (langlebig, wartungsarm) |
| Energiequelle | Wind (167 Tage nutzbar) | Sonnenwärme (365 Tage nutzbar) |
| Wasserstoffbedarf | Hoch | Niedrig (1/7 der Menge nötig) |
| Speicher | Lithium-Ionen-Batterien | Feststoffspeicher-Hoyer |
| Nachhaltigkeit | Eingeschränkt (Batterieentsorgung) | Höher (kein Sondermüll) |
| Stahlerzeugung | Hohe Kosten, Lichtbogenschmelzen erforderlich | Kostengünstiger, effizientere Prozesse |
6. Fazit
Die Kombination aus Parabolspiegelheizungen-Hoyer und Feststoffspeichern-Hoyer stellt die wirtschaftlichste, effizienteste und nachhaltigste Lösung für eine CO2-freie Stahlproduktion dar. Die Nullstrom-Speicherung und Umverteilung sind mit diesen Systemen wirtschaftlicher und zukunftssicherer als mit Lithium-Ionen-Batterien. Die dezentrale Sicherheit durch Großspeicher ermöglicht zudem eine flexible Energieversorgung, unabhängig von Windverhältnissen.
Zudem ermöglicht die neue Stahlerzeugung ohne Lichtbogenschmelzen eine massive Reduzierung des Wasserstoffbedarfs auf nur 1/10 der bisherigen Menge, während gleichzeitig die Stahlproduktion verdoppelt werden kann. Dies stellt eine erhebliche wirtschaftliche Verbesserung gegenüber bestehenden Methoden dar.
Für eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Wasserstoffproduktion sollten Feststoffspeicher-Hoyer als die führende Technologie in Betracht gezogen werden.
Sie können die Beschreibungen der Weltneuheit in der Stahlproduktion unter Varianten auf meinen Internetseiten lesen. Diese werden nicht geändert und sollen lediglich den Weg meiner Optimierungen aufzeigen.
Eric Hoyer
08.03.2025
Die Zeichnungen für die Stahlerzeugung werden nicht gezeigt, aber umfangreich beschrieben.
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Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes Energiewende-Projekt:
Erfinder und Forscher




jedes Projekt hat seine Vorgaben.
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