Photovoltaikindustrie und Wärmepumpenhersteller ein fremder Kommentar, Heizung ohne Wasserkreislauf mit Parabolspiegelheizungen-Hoyer global führend was nun?
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Photovoltaikindustrie und Wärmepumpenhersteller ein fremder Kommentar, Heizung ohne Wasserkreislauf mit Parabolspiegelheizungen-Hoyer global führend was nun?
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Photovoltaikindustrie und Wärmepumpenhersteller
ein fremder Kommentar, Heizung ohne Wasserkreislauf
mit Parabolspiegelheizungen-Hoyer global führend
was nun?
05.08.2024 25.07.2024 26.06.2024 25.06.2024
4293 4205 3912 3847 751
Hier ein neuer Kommentar zu meinen Gesamtlösungen der Energiewende.
Ebenso die Wärmepumpenhersteller werden alles tun um zu verhindern dass ihr Projekt im großen Stil umgesetzt wird. Versuchen sie doch ein Modellprojekt mit dem Frauenhofer Institut und sie werden erleben wie aufgeschlossen man neuen innovativen Ideen ist. Vielleicht kauft auch jemand ihre Erfindung.
Viel Glück.









1 WKA erzeugt nicht 2.500 kWh nicht dies pro Tag, sondern in einer Stunde, hier die Berechnung aus dem Internet:( 3'300 kWh sind es in einer Stunde, in einer Minute demnach 55 kWh. (3'300 dividiert durch 60 Minuten). In einer Minute schaffen die Flügel 15 Umdrehungen. Bei einer Umdrehung wird also 3,66 kWh Strom produziert (55 dividiert durch 15 Umdrehungen). 14.04.2022. ) unsere Berechnung lautet:
Also der Strom, der nicht von Windkraftwerken oder PV-Anlagen, Wasserwerke nicht gespeichert werden kann, besonders nicht von Windkraftanlagen in der Nacht, da der Verbrauch gering ist.
Es kommt aber auch am Tag vor, Strom kann nicht abgenommen werden und da müssen Anlagen stehen bleiben - dies sind zum Teil schon 35 Tage im Jahr bei Wind. Bei PV-Anlagen habe ich keine Werte gesehen, werde mich bemühen auch diese Ausfallzeiten zu erhalten, aber wesentlich schwieriger als bei WKAs. Dieser Strom macht bei mittlerer Stärke eines Windkraftwerkes erheblich viel Strom aus der nicht wirtschaftlich gespeichert werden kann.
Es gibt in 2024 ca. 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland. Also müsste diese, Energie in der Nacht 19:00 Uhr bis 05:00 für min.10 Stunden gespeichert werden. (es gibt nach Aussagen der Forschung keine wirtschaftlichen Speicher für diese Menge Strom!) mit den Erfindungen und Verfahren von mir Eric Hoyer hat sich diese geändert. In ca. 120 Themen zu allen Bereichen lesen, was meine Innovationen den ganzen Energiemarkt und Technik verändern.
Also bleiben wir mal bei den Berechnungen von nur Windkraftanlagen an Land und See. Es gibt zwar 31.000 WKAs, aber es sind evtl. 1.000 wegen Reparatur etc. nicht an. 30.000 Windkraftanlagen, ich rechne nur einen niedrigen Mittelwert von 2.500 kWh (Werte bis 8.000 kWh im Einsatz) pro Tag. Also müsste ich diesen Wert in 24 Stunden aufteilen = 104 kWh, diese für 10 Stunden ist 1040 kWh.
Verlustrechnung durch nicht Einspeisen von Strom durch Windkraftanlagen einer Anlage beträgt 1040 kWh, über eine Nacht (10 Stunden)
Nach Eric Hoyer-Systemen, kann ich in Feststoffspeicher den Strom speichern, dazu benötigt man pro Tag für eine Anlage - wie Daten oben
- ca. 80 Tonnen Steine, Basalt, (evtl. gibt es neue Berechnungen) Materialien auch aus geeigneten sauberen Müllaufkommen und Abbruch,
was sortiert wurde. Für einen Tag. 80 t/24 Stunden 3,3 Tonnen x 10 S = 33 t, für eine Nacht.
Bei 30.000 Windkraftanlagen, die erzeugen ca. 75.000.000 kWh Strom.
Ergibt ca. 111.111 Tonnen, - Basalt - (Wert 2700) erhitzt auf 900 °C (= 675 kWh Strom für 1 Tonne Basalt, um diese auf 900 °C zu
erhitzen) da ich in meinen Speichern auf der Erhitzungs-Fläche eine dünne Schicht Metallschrott aufbringe, wird die Hitze statt mit
20 dann mit ca. 40 der Wärmeleitfähigkeit übertragen. Ich bitte, diese Berechnungen zu überprüfen, danke. Eric Hoyer, dem 17.06.2024
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Also sind meine vor einem Jahr gemachte Vorberechnungen mit 2 Millionen m³ Feststoffe jeglicher geeigneten Art ausreichend. Da ich für große Gewerbe und Industrien alleine 2 Millionen Tonnen Feststoffe berechnet habe (wobei Stahlwerke etc. ) die heiße Schlacke nicht trennen und vermahlen muss, um diese dann der Zementindustrie zu verkaufen, was ich als nicht wirtschaftlich bezeichne. (außerdem hat die Zementindustrie alternative Stoffe schon) deshalb kann die Tonne Schlacke mit ca. 1.450 °C mit ihrer Energie in die Feststoffspeicher-Hoyer eingebracht werden und dort als Optimierung und Auffüllung des Feststoffspeichervolumens dienen. Alternativ kann diese in den Bereich der Stahlblechrollen, die ca. 3 Tage mit bis zu 800 °C reduziert in Wärme vergütet werden. Somit kann jeglicher Bereich, mit Sonnenenergie,
der Hitze der Kugelheizung-Hoyer immer wieder optimiert oder gehalten werden bis min. 900 °C. Ob das Feststoffvolumen
(für 16 Mio. Häuser ca. 300 Millionen Tonnen) von weiteren 2 Millionen insgesamt für die natürlichen-Energiezentren-Hoyer und größeren Städte ausreicht wird, im Grenzbereich liegen. Es wird aber bei der Bereitstellung von günstigen Feststoffen für die Energiespeicherung keine Probleme geben, dass vom Steinbruch bis zur Mülltrennung genug Materialien anfallen. Ich sehe bei der Umsetzung meiner Energiegesamtprojekte-Hoyer lediglich bei der Politik ein Problem meine Lösungen einzubeziehen in die Energiewende und Rentenabsicherung und sonstigen möglichen Koppelung der Bürger und deren Einbeziehung in den Strom und Energieerzeugung. Da die Wirtschaftlichkeit meiner Projekte auch vorläufig rechnerisch dargestellt wurden, sehe ich das Hauptproblem in der Politik. Hier soll auf die Einsparungen bis 2045 in
Höhe von 560 Milliarden € hingewiesen werden, die aus Einsparungen von nicht nötigen 50 neuen Gaskraftwerken bis zu Wasserstoff-Autobahnen, 460 kV Stromleitungen hin zu Atomkraftwerken und deren Rückbau und enormen Einsparungen bis 50 Mio. € und Umbau zu Wasserstoffzentren und den nicht weiter nötigen Rentenzuzahlungen/Pensionen von ca. 150 Milliarden pro Jahr Fakten schaffen!
Eric Hoyer, 17.06.2024, 10:02 h.
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