A. Weidel erzählt von Energiebereitstellung
wovon sie keine Ahnung hat, Märchenerzählung über AKWs und Kohlekraftwerke und Gas von Putin.
Brennpunkt 0.7.11.2024 aus der ARD-Sendung.
26.12.2024 0.11.2024 1832 1635
Da will eine Politikerin, alles beim alten System belassen, die zwar studiert ist und sonst hervorragende Reden über die Parteien abgibt, aber offensichtlich hat sie wenig Ahnung, was Techniken für eine Energiewende bedürfen. Man kann nicht auf allen Bällen tanzen!
Frau A. Weidel, fehlen offensichtlich die Zahlen der negativen Belastungen für die Menschen und Natur. Noch beachtet Frau A. Weidel, wie viel Sonnenwärme auf der Erde scheint, - 2,800-mal mehr, als wir an Energie benötigen. So was können nur Studierende übergehen, außen vor lassen und ihren Fehler der herkömmlichen Technik weiterverfolgen. In vielen bekannten Studien, z. T. 360 Seiten lang. Es gibt Studien, da kommt die Sonnenwärme nicht vor, die verpufft einfach so, ohne diese zu nutzen.
Hier gehe ich nicht auf ca. 300.000, jetzt und später 600.000 Tonnen Atommüll, (de) was weiter 50 Länder auch nicht wissen wohin, noch gehe ich auf die Millionen Bohrlöcher, z. B. Fracking ein, wo mit ca. 1.600 Bar, in die Tiefe gerammt wird, mit
zum Teil sehr giftigen Chemikalien. So wollen die ständig Weihnachten mit Geschenken haben, für Fachleute ist die Formationen in Christbaufom, es spröder zu machen, damit dort der letzte Tropfen liegen kann. Dies hat mir eine Geologin (verstorben, 2019) vom Fach erklärt.
Ich frage mich außerdem, wie man ein Bohrloch gegenüber Trinkwasserleiter abdichten kann, dies ist doch nur Illusion, als könnte man die abgedichtete Stelle, Stellen in der Tiefe begutachten, alles Träumereien. Hinzu kommt, diese Trinkwasserleiter sind dynamisch und können in Schichten vordringen, die dort mit diesen tangieren, und dann kommt aus dem Wasserhahn Gas und stinkendes Wasser. Bürger und Bürgermeister sind entsetzt. Die Leute von den Bohrlöchern sind freundlich und verkaufen für einen Apfel und ein Ei das Bohrmaterial und Leitungen zum Bauen von Häusern, die es als Träger beim Bau des Hauses nutzen. Erst Jahre später tritt Krebs
auf und Leute sterben, denn die Metallträger waren radioaktiv.
Eric Hoyer
26.12.2024
Umweltansicht.de
Ich gehe nicht ein auf die Möglichkeit von weiteren 2 AKW, die in die
Luft fliegen.

Warum fange ich an mit der dezentralen Energieumverteilung?
An wenigen Diagrammen erkennt man nur eine überwiegende dezentrale
Stromumverteilung macht Sinn.
Eric Hoyer
07.11.2024






Weil es eigentlich mehr um Sonnenwärme und deren Nutzung geht,
wo die Forschung und Hersteller keine Technik und Antwort haben,
muss diese vorerst dargestellt werden.
Wie viel Sonnen-Energie hier in Deutschland für die Feststoffspeicherung,
oder den sofortigen Verbrauch, damit möglich ist, dies auch für
Monate im Winter zu speichern (hierzu gibt es aus einer Forschungsanstalt in
anderer Sache eine gravierende Feststellung, die die Sonnenwärme durch
Parabolspiegel feststellt, die erheblich ist, also wesentlich höher als allgemein
angenommen wird.
So können hierdurch hohe Einsparungen bei Strom und Energie erzielt werden,
wird in mehr als 70 Beiträgen in den einzelnen Sektionen meiner Gesamtprojekte erklärt.
Wie Bürger, Gewerbe und Gemeinden und Städte und der Staat sparen könnten,
ist wesentlich mehr als mit der angebotenen üblichen Technik am Markt,
die den Bürgern aufgezwungen werden soll.
Dieser Vorgang ist Nötigung und strafbar, weil es an wesentlicher Nachhaltigkeit
fehlt und damit auch unwirtschaftlich ist.
Eric Hoyer
01.01.2024, 07.02.2024
Pro Jahr liefert die Sonne eine Energiemenge von circa 1,56 * 10^18 kWh auf
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Die Sonne liefert auf die Fläche einer Stadt jedes Jahr enorme Mengen von Energie.
Eine deutsche Kleinstadt mag eine Katasterfläche von z. B. 20 km² haben.
Bei voller Sonneneinstrahlung im Sommer führt dies grob geschätzt zu einer solaren
Heizleistung von 20 km² · 1 kW/m² = 20 Mio. kW = 20 GW auf die Stadtfläche.
Das entspricht der zehnfachen Abwärmeleistung des oben genannten Gaskraftwerks.
Auch wenn es im Winter deutlich weniger ist: Nur ein kleiner Teil der Fläche müsste
belegt werden, um einen großen Teil des Wärmebedarfs mit Sonnenkollektoren zu decken.
Das Problem ist hauptsächlich die dabei benötigte Energiespeicherung.
Die ist aber mit einem kommunalen Ansatz (zentraler Wärmespeicher + Nahwärmenetz)
kostengünstig realisierbar. Warmwasser
Wasser hat eine Wärmekapazität von 4,19 kJ / (kg K) – man benötigt also 4,19 kJ, um
ein kg Wasser um ein Grad zu erwärmen.
Wenn am Waschbecken 15 Liter (also 15 kg) pro Minute durchlaufen, die in der Heizanlage
um 50 Grad erwärmt werden müssen, entspricht das pro Sekunde einer Energiemenge
von 4,19 kJ · 50 · (15 / 60) = 52 kJ, also einer Wärmeleistung von 52 kW.
Vergleicht man dies z. B. mit den 60 W der Deckenbeleuchtung, so versteht man,
warum dem Kundigen beim Anblick eines nutzlos laufenden Warmwasserstrahls die
Haare zu Berge stehen, während ihn das zehn Minuten lang nutzlos brennende Licht
vergleichsweise kühl lässt.
Ein Liter Heizöl hat einen Heizwert von knapp 10 kWh. Das reicht im Idealfall
(vernachlässigbare Energieverluste in Brenner, Speicher, Leitungen etc.) aus, um
ca. 170 Liter Warmwasser bereitzustellen. aus RP-Energie-Lexikon
Eine deutsche Kleinstadt mag eine Katasterfläche von z. B. 20 km² haben.
Bei voller Sonneneinstrahlung im Sommer führt dies grob geschätzt zu einer solaren
Heizleistung von 20 km² · 1 kW/m² = 20 Mio. kW = 20 GW auf die Stadtfläche.
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Aber die Sonnenwärme wird nicht über die Technik der Forschung angewendet,
sie wird versteckt und Bürgern und Gewerbe nicht angeboten, bis Eric Hoyer kommt
und schimpft, was da gebastelt wird bei den Forschungsanstalten und Herstellern.
Offensichtlich sollen die Bürger von kostenloser Sonnenwärme abgehalten werden,
diese für sich kostengünstig zu nutzen, mit Sprüchen wie - die Technik wäre
nur in anderen südlichen Ländern wirtschaftlich - usw. - einen solchen Quatsch
und dies wird immer wieder wiederholt, damit auch der letzte Bürger den Unsinn glauben wird.
Lesen Sie bitte noch einmal die Darstellung der Sonnenwärme, die nicht von mir berechnet wurde, sondern aus dem Internet ist.
Eric Hoyer
überarbeitet am 01.01.2024,